© Weinhofmeisterei Mathias Hirtzberger GMBH

Der Neubau unseres Weinguts wurde unterstützt durch Bund, Land und Europäischer Union. 

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STAB

Das Wappen der Weinhofmeisterei wurde unter dem St. Florianer Probst Johann Georg Wiesmayr am Haus angebracht. Als Probst eines Augustiner Chorherren Klosters durften er den Krummstab - der jetzt Namensgeber für unseren Stab ist -  als Zeichen im Wappen führen. Es ist Ausdruck für sein Amt und erinnert an sein Hirtendasein innerhalb der Glaubensgemeinschaft, in der er Sorge für die ihm anvertrauten Gläubigen trägt.

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TREU

Ein Herz hat viele Bedeutungen. Geschichtlich ist es die Weiterentwicklung des Feigenblattes und steht oft für Liebe, Kraft, Ausdauer und Durchhaltevermögen. In der Wappenheraldik ist das Herz ein Symbol für Treue und Tapferkeit. Für die Weinhofmeisterei ist Grüner Veltliner Federspiel jedenfalls ein Herzstück, findet dessen Lese doch zur Mitte der Erntezeit statt.

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ZIER

In der Barockzeit war es üblich Wappen mit Umrandungen - den sogenannten Zierschatullen- kunstvoll einzufassen. So auch beim Wappen, das unser Haus schmückt und dessen Elemente und Symbole Namensgeber für unsere Wappenweine sind. Die Trauben für dieses Riesling Federspiel wachsen in den sehr hochgelegenen Lagen Kollmitz, Gaisberg, Ralais und Pluris und erreichen bei optimalem Witterungsverlauf ihre Federspielreife erst spät.

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GREIF

Der Adler ist eine zentrale Figur in der Geschichte des Heiligen Florian. Er bewachte den Leichnahm des Heiligen nachdem dieser an einem Ufer angeschwemmt wurde und solange bis eine fromme Frau ihn fand und ihn bestattete. Daher wird der Heilige Florian nicht nur oft mit einem Adler dargestellt, er erhielt auch einem zentralen Platz im damaligen Wappen des St. Florianer Probstes.

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Spitaler

Am Hangfuß des Jochinger Kolllmitz gelegen ist diese Lage zwar (noch) unbekannt, aber umso prägnanter. Tiefgründiger, mächtiger Löss zeichnet diesen Weingarten, der Trauben von hoher Würze hervorbringt.

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Ried Bach

Ried Bach bildet das steilsten und gleichzeitig auch den heißesten Teil des Gaisbergs. Süd bis Süd-West ausgerichtet scheint hier die Sonne zwar nicht schon in den ersten Morgenstunden, dafür aber aufgrund der steilen Terrassen besonders intensiv und weil die Sonne dann bis abends bleibt, kommt es zu einer sehr frühen Reife. Dies führt zu einem sehr reifen, runden und intensiven Traubensaft, der aber aufgrund des kargen Bodens auch hohe Mineralität zeigt.

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Ried Kollmütz

Aufgrund seines runden, fast turmartigen Aussehens, seiner Steilheit und den Jahrhunderte alten Steinterrassen ist der Kollmütz wohl der prägnanteste Berg hinter Wösendorf.Unser Weingarten befindet sich am Fuß dieser Anhöhe. Hier ist der Boden geprägt von sandigem Paragneis-Verwitterungsboden mit Lösseinlagerungen.

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Ried Kollmitz

Hinter Joching erhebt sich der Kollmitz wo unser Riesling auf einer der höchsten Stellen wächst. Die Reben stehen hier auf 340 Metern Seehöhe auf kargem Untergrund und profitieren von den langen Sonnenstunden in der Südost bis - west ausgerichteten Terrassenlage.

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Pluris

Die in Spitz gelegene Pluris ist ein etwas höher gelegenes Tal in dem wir Weingärten am südlich ausgerichteten Hang bewirtschaften. Der Boden ist hier karg und besteht aus Amphibolit und Paragneis. Obwohl auf 320 Metern gelegen bringt dieser Weingarten dank seiner Ausrichtung hochreife Trauben hervor und in besonderen Jahren wird daraus die Pluris Selection vinifiziert.

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GVBA

Das Wappen der Weinhofmeisterei wurde unter dem St. Florianer Probst Johann Georg Wiesmayr am Haus angebracht. Als Probst eines Augustiner Chorherren Klosters durften er den Krummstab - der jetzt Namensgeber für unseren Stab ist -  als Zeichen im Wappen führen. Es ist Ausdruck für sein Amt und erinnert an sein Hirtendasein innerhalb der Glaubensgemeinschaft, in der er Sorge für die ihm anvertrauten Gläubigen trägt.

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